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Freiwillige Arbeitsdauer-Statistik

Diese zusätzliche Einwilligung ist getrennt von der Rechnungsprüfung und von Preisstatistiken. Sie ist nicht vorausgewählt und hat keinen Einfluss auf deinen Prüfbericht.

1. Zweck und Rechtsgrundlage

Zweck ist ausschließlich, aus freiwillig bestätigten Werkstattrechnungen belastbarere Vergleichswerte für tatsächlich berechnete Arbeitsdauern aufzubauen. Die zusätzliche Verarbeitung beruht auf deiner Einwilligung und löst keinen zusätzlichen KI-Aufruf aus.

2. Welche Daten werden abgeleitet?

Nur eindeutig zugeordnete, tatsächlich berechnete Arbeitszeiten: normalisierte Reparaturart, berechnete Minuten, Werkstattart, Rechnungsmonat, Land, ein pseudonymer Werkstatt-Cluster und ein technisch getrennter Widerrufsschlüssel.

3. Pseudonymisierung des Werkstatt-Clusters

Der Werkstatt-Cluster wird serverseitig mit einem geheimen HMAC-Schlüssel aus dem bestätigten Werkstattnamen und der exakten Postleitzahl abgeleitet. Dadurch kann dieselbe Werkstatt bei mehreren freiwilligen Beiträgen wiedererkannt werden, damit sie nicht fälschlich als mehrere unabhängige Quellen zählt. Der Cluster ist deshalb pseudonymisiert und nicht als vollständig anonym zu behandeln.

Werkstattname und exakte Postleitzahl werden nicht in den Arbeitsdauer-Statistikpool geschrieben.

4. Was nicht in den Arbeitsdauer-Datensatz kommt

Keine Job-, Kunden- oder Rechnungs-ID, keine Rechnungsnummer, kein Kundenname, kein Werkstattname oder Adresse im Klartext, keine FIN/VIN, kein Kennzeichen, keine Datei oder Bild/PDF, kein Dokumenthash, kein OCR- oder Freitext und keine exakte Postleitzahl.

5. Widerruf

Die Einwilligung kann über den zugehörigen Prüfbericht widerrufen werden. Dafür bleibt in der geschützten Rechnungsbestätigung ein zufälliges Widerrufs-Token; in den Statistikpool wird davon ausschließlich ein mit einem separaten serverseitigen Geheimnis gebildeter HMAC-Wert übernommen. Ein erfolgreicher Widerruf setzt zuordenbare Arbeitsdauerbeiträge auf rejected, sodass sie für künftige Vergleichsbildung ausgeschlossen sind.

6. Qualitäts- und Veröffentlichungsgate

Eine Einwilligung veröffentlicht keinen Vergleichswert. Beiträge starten als pending, müssen strukturell geprüft werden und benötigen eine manuelle Freigabe. Unklare Arbeitspakete, kombinierte Positionen und nicht eindeutig umrechenbare Arbeitswerte bleiben ausgeschlossen. Auch freigegebene Einzelbeiträge ergeben allein noch keinen repräsentativen Marktwert.

7. Aufbewahrung und Löschung

Aktive pseudonymisierte Arbeitsdauerbeiträge werden nur innerhalb des rollierenden 36-Monats-Vergleichsfensters gehalten. Sobald der Rechnungsmonat außerhalb dieses Fensters liegt, ist der Beitrag für den automatischen Retention-Lauf löschbar. Widerrufene Beiträge werden beim nächsten erfolgreichen Retention-Lauf gelöscht. Ein nicht-destruktiver Dry-Run macht die Kandidaten vorher zählbar.

8. Empfänger und Betroffenenrechte

Der Arbeitsdauer-Pool ist nicht direkt für Browsernutzer zugänglich. Angaben zu Verantwortlichem, technischen Dienstleistern, möglichen Drittlandübermittlungen, Speicherdauer, Betroffenenrechten und Beschwerdemöglichkeiten stehen in der allgemeinen Datenschutzerklärung.

Einwilligung labor-duration-opt-in-v2 · Hinweis 2026-09-25-duration-v2 · Datenschutzprofil duration-minimized-issuer-hmac-pseudonymous-v2.